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  <title>Der Achte Tag Der Schöpfung:</title>
  <subTitle>Forschergeist Am Schaltbrett Der Natur</subTitle>
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  <namePart>Schrader, Herbert L.</namePart>
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  <publisher>Verlag Ullstein GmbH</publisher>
  <dateIssued>1964</dateIssued>
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  <extent>15 x 22 cm / 271 pg</extent>
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 <note>Dieses Buch stellt eine kühne These auf: Der Mensch beginnt die natürliche Ordnung in seinem Sinne zu verändern. Er muß es tun, wenn er überleben will. Damit ist der achte Tag der Schöpfung angebrochen. Das wird in einer fundierten Darstellung der jüngsten Fortschritte in den Naturwissenschaften gezeigt. Tore zu neuen Lebensformen wurden aufgestoßen, aber auch zu neuen Gefahren. Welche Verantwortung unserer Generation damit auferlegt ist, deuten einige Stichworte an: Manipulationen an der Erbmasse haben begonnen — der Mensch droht Sklave der Maschine zu werden — wichtige Geheimnisse des Pflanzenwuchses sind entschleiert — neue Kräfte im Atomkern werden entdeckt — Vorbereitungen, die Energie der Sterne nutzbar zu machen, versprechen Erfolg — die Expedition zum Mond steht bevor. — All diesen umwälzenden Ergebnissen der Forschung steht gegenüber, daß sich das geistige und moralische Potential des Menschen kaum verändert hat. Und wenn der Autor auch die gegenwärtigen Aufgaben und Ergebnisse der Forschung in den Vordergrund stellt, immer weist er auf die von den Naturwissenschaften aufgeworfenen Probleme hin, die weit in alle Daseinsbereiche übergreifen und unausweichlich zur Diskussion herausfordern. Denn die atemberaubenden Erfolge der Forscher haben Tatsache werden lassen: Auch das umfassendste Wissen kann den Glauben nicht ersetzen.</note>
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  <topic>Penelitian</topic>
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